DOLOMITI AMPEZZANE: vacanze nel regno delle Dolomiti

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Ampezzaner Dolomiten:


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Die Ortschaften: Ampezzaner Dolomiten



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[ Comelico - Sappada ]  -  [ Conca Agordina ]


Cortina d'Ampezzo

Cortina d'Ampezzo

Die Königin der Dolomiten, das Vorzeigezimmer der Alpen Italiens – das ist Cortina d'Ampezzo, geographisches und touristisches Herzstück der Dolomiten und der gesamten Berge Venetiens. Sitz der olympischen Winterspiele von 1956 wird der Ort von prächtigen Gipfeln wie dem Tofane oder dem Cristallo gekrönt. Hier herrscht, auch dank seiner Muldenform, welche den Ort vor den Nordwinden schützt, ein hervorragendes, mildes Klima. Cortina d'Ampezzo, ein im Winter sowie im Sommer bekannter Urlaubsort, bietet den zahlreichen italienischen und ausländischen Touristen einen einzigartigen, ihm zur Weltbekanntheit verhelfenden, Empfang.

Cortina d'Ampezzo - Ampezzaner Dolomiten


Cadore - Auronzo - Misurina

Auronzo di Cadore e Misurina

Auronzo di Cadore (850m ) und die 'Perle der Dolomiten' stellen eine der interessantesten Urlaubsziele dar, an denen man wundervolle Sommer- wie Winterferien verbringen kann. Diese beiden Ortschaften werden von den Tre Cime di Lavaredo gekrönt, welche je nach Saison auf verschiedene Art erreicht werden können. Im Winter besteht eine Motorschlittenverbindung, welche direkt zur Berghütte Auronzo führt, von der aus man mit dem Schlitten ins Tal abfahren kann. Im Sommer kann die Berghütte mit eigenen Fortbewegungsmitteln erreicht werden. Neben den majestätischen Tre Cime di Lavaredo können verschiedene Bergtouren gemacht werden, welche die prächtigen Dolomiten, wie die Cardini Gruppe, den Sorapiss, die Paterno Gruppe oder die Marmolade umfassen. Bevorzugt man weniger anstrengende Wege, kann man um den See herum spazieren gehen oder sich friedlich am Strand des Bucintoro in die Sonne legen. Weiterhin werden im Sommer geführte Touren in den Wald der Soimadida angeboten. Im Winter bietet das Gebiet, welches zum Dolomiti Superski gehört, neben 22 km Abfahrtspisten, 8 Langlaufringe über insgesamt 63 km, verschiedene andere Angebote: sleddog Piste, Eisstadium, Schlittenabfahrtspisten.

Calalzo di Cadore

Im Zentrum Cadores auf einer Muränenterrasse am Ufer des Flusses des Cadore Zentrums und am Eingang der grünen Val d'Oten und Molinà glücklich gelegen. Im Rücken der Ortschaft erhebt sich die beeindruckende Marmarole Gruppe und am Ende des Val d'Oten der Antelao, der König der Dolomiten.

Domegge di Cadore

Domegge (aus dem Lateinischen Duomilia, zwei Meilen entfernt von der römischen Niederlassung Làgole) erstreckt sich entlang der Ufer des Sees des Ortes Cadore, hinter dem strahlenförmig zahlreiche Wanderwege beginnen, die zu den an den Füssen der beeindruckenden Gipfel wie Montanel und Spalti di Toro gelegenen Berghütten führen. Vallesella und Grea sind Teil der Gemeinde.

Lorenzago di Cadore

Auf einer grünen, den See von Cadore beherrschenden Hochebene und am Zusammentreffen des Valle Mauria mit dem Piaves gelegen, ist der Ort von den Bergen Cridola (2510 m) und Tudaio (2273 m) umgeben und stellt dank seiner Nähe zum Passo della Mauria einen Zugang des Veneto zum Friaul dar.

Lozzo di Cadore

Der dicht gedrängte und ruhige Ort befindet sich in einer Niederung Lage auf der rechten Seite des Pieve und über ihm erhebt sich die Hochebene Pian dei Buoi (1800 m Höhe) am Fusse der Marmarole Gruppe.

Ospitale di Cadore

Ospitale di Cadore entsteht um das Jahr Tausend herum. Sein Name bezieht seinen Ursprung aus einer alten Herberge für Händler, von der noch ein gotisches, zweibogiges Fenster im oberen Ospitale übrig ist. Entlang des Piave und seit 1400 entstanden zahlreiche Sägewerke. Sie gehören der Gemeinde und den Ortsteilen Termine, Davestra und Rivalgo an.

Perarolo di Cadore

Perarolo di Cadore (532 Meter) entsteht zwischen dem Ende des vierzehnten und dem Anfang des fünfzehnten Jahrhunderts, als der Holzhandel einen angemessenen Hafen forderte und die Flussbette des Piave und des Boite, die hier zusammenfließen, einen idealen Platz bildeten: diese Möglichkeit hat seit den Anfängen des zwanzigsten Jahrhunderts die Hauptquelle für den Reichtum des Ortes gebildet.

Pieve di Cadore

Cadore - Auronzo - Misurina - Ampezzaner DolomitenPieve di Cadore (878 m) ist das historisch-geografische und kulturelle Zentrum des Cadors, gelegen zwischen den Colli Contràs und Montericco, am Zusammenfluss des Boite und des Piave. Die Gemeinde zählt mehr als 4100 Einwohner und erstreckt sich auf der einen Seite bis zu den Hängen des Antelao und auf der anderen Seite bis zur Cima Laste. Sie umfasst die Ortsteile Nebbiù, Pozzale, Tai, Sottocastello.

Vigo di Cadore

Liegt zwischen dichten, grünen Tannen- und Lärchenwäldern und ist von Berggruppen wie dem Tudaio, dem Schiavon, den Brentoni und den Tudai di Razzo umgeben. Gemeinsam mit den Ortsteilen Laggio, Pelos und Piniè, befindet sich der Hauptort in einer Aussichtsposition, welche das hohe Valle del Piave beherrscht. Bei Vigo beginnt das beeindruckende Val Piova, welches auf 1745 m Höhe in der Casera Razzo Hochebene gipfelt.


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Civetta

Zoldo Alto

Die Gemeinde Zoldo Alto liegt in dem in Richtung Forcella Staulanza aufsteigenden Tal zwischen dem Pelmo und dem Civetta. Die Natur dieser Gegend ist von unvergleichlicher Schönheit, so dass sie Ziel zahlreicher Sommertouristen und vor allem Winterurlauber ist.

Alleghe

Im äußersten Norden des Veneto, im engen Agordinatal, wenige Kilometer südlich der Marmolada, befindet sich die Gemeinde Alleghe, welche im Osten durch das darüber liegende Massiv der Civetta, welches diese Gemeinde von Zoldo Alto trennt, abgeschlossen ist. Im Westen hingegen wird der Ort von den ruhigen Gewässern des Sees umschmeichelt. Alleghe wird geschichtlich das erste Mal in einer Bulle des Papstes Lucio III aus dem Jahr 1185 erwähnt, in welcher die Territorialherrschaft des Bischofs von Belluno über die Kapelle von Alleghe bestätigt wird.

Forno di Zoldo

Nachdem man den Kanal des Flusses Maè und dessen künstliches Wasserbecken hinter sich gelassen hat, erreicht man Forno di Zoldo. Der hübsche Ort befindet sich auf 848 m Höhe und ist dem Tourismus und dem Handel sehr zugeneigt.

Selva di Cadore

Urlaubsort in der Val Fiorentina, im Zentrum der östlichen Dolomiten zwischen dem Civetta und dem Pelmo gelegen. Trotz dem der Ort seit ewigen Zeiten zum Cadore gehört, wurde er in der Folgezeit dem Agordino zugeordnet. Eine großartige Kulisse an Tannen, Lärchen, Wäldern und alten Dörfern, die verstreut im Grünen liegen, macht Selva di Cadore im Sommer zum bevorzugten Ziel von Wanderern und im Winter von Skifahrern. Auch dank des neuen Sessellifts mit vier Plätzen, welcher Pescul mit dem Skikarussel des Bezirks Civetta verbindet, sind Pisten jeden Schwierigkeitsgrads vorhanden.

Colle Santa Lucia

In einer prächtigen Aussichtsposition am Fuße des Monte Pore gelegen, beherrscht der Ort das gesamte Val Fiorentina, mit dem beeindruckenden Massiv des Monte Pelmo im Hintergrund. Colle Santa Lucia war eine der letzten Gemeinden, die von der österreichisch-ungarischen Herrschaft an Italien fielen. DER GIAU PASS, ein breiter Wiesensattel genannt "Gusela" del Nuvolau, bietet den Bergliebhabern im Sommern eine Vielzahl von Wandermöglichkeiten und ist im Winter ein ideales Skigebiet.

San Tomaso Agordino

Der Ort befindet sich auf einem Grat auf der rechten orographischen Seite des Flusses Cordevole auf 1081 Metern Höhe zwischen Tannenwäldern und verfügt über wunderbare Aussichtsabschnitte. Celat ist der Hauptortsteil der Gemeinde und um diesen herum liegen die anderen Ortsteile, welche sich durch zahlreiche alte Bauernhäuser und Chalets auszeichnen, die eifersüchtig bewacht werden und gut erhalten sind.

Zoppè di Cadore

Ist Teil des geografischen Gebiets Zoldanos und gleichzeitig ein Ort mit guten cadornischen Wurzeln. Tatsächlich besteht eine Legende der gemäß die Cadoriner von Gogna sich in das heutige Gebiet von Zoppè geflüchtet haben, um den Gräueltaten und dem Vandalismus der Hunnen zu entgehen und dass sie dann die Burg Fiès gegründet haben.

Civetta - Ampezzaner Dolomiten

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Arabba - Marmolada

Arabba

Arabba (1612 m ) befindet sich, umgeben von dichten Nadelwäldern, am Fuße der Sella Gruppe. Um die Pässe Pordoi und Campolongo zu erreichen, muss man diesen Ort durchfahren, was vermutlich den Ursprung des Ortsnamen erklärt, welcher sich aus dem Ladinischen Rèba, Zinken, ableitet, dem Zinken einer Gabel, denn in Arabba gabelt sich die Strasse in Richtung der beiden Pässe. Zufahrtsmöglichkeiten: von der A27 Mestre-Belluno aus, den Hinweisschildern ins Agordino folgend, erreicht man nach Agordo und Alleghe Arabba. Auf der A22 Brenner-Modena fährt man bei Ora/Auer ab und durchfährt das Val di Fiemme, das Val di Fassa und über den Pordoipass.

Pieve di Livinallongo

Pieve di Livinallongo (1475 m), dieser malerische und charakteristische Ort ist wegen seines spitzen Glockenturms, der das Grün der Wälder überragt, bereits aus der Ferne sichtbar. Die dicht nebeneinander stehenden Häuser drängen sich in einer sonnendurchfluteten Panoramaposition, auf dem Grat, welchen der Col di Lana gegen Westen hin, aus dem Ru de Gliejia ausgegraben, formt.

Rocca Pietore

Aufgrund seines ausgedehnten Gemeindegebiets, gute 75 Quadratkilometer, unterscheidet sich Rocca Pietore von den anderen Gemeinden des Agrodino. Die Gemeinde Rocca Pietore setzt sich aus zahlreichen Ortsteilen zusammen: Malga Ciapela, Sottoguda, Bosco Verde, Col di Rocca, Sorarù, Pezzè, Saviner di Laste, Sopracordevole, Digonera, Laste, Moè, Davare, Ronch, Caracoi Cimai und Caracoi Agoin, Santa Maria delle Grazie, Masarè di Rocca, Bramezza. Berühmt für ihre Pracht, par excellence, Naturreserven: die Marmolada (Königin der Dolomiten) und die Schlucht Serrai di Sottoguda.

Arabba - Marmolada - Ampezzaner Dolomiten


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Valbios

Falcade

Falcade, im Herzen des Agordino gelegen, wird vom Biois durchflossen, welcher dem entsprechenden Tal seinen Namen gibt und durch die Tre Cime del Focobon und durch die Gipfel Cime d'Auto gekrönt. Mit seinen schönen Gemeindeteilen, die mit alten Bauernhäusern durchzogen sind, ist der Ort ideal für die Liebhaber unberührter Natur.

Canale d'Agordo

Canale d'Agordo, eine der ältesten Gemeinden des Agrodino, befindet sich am Zusammenfluss der Flüsse Liera und Biois und ist die Geburtsstadt von Albino Luciano, zunächst Patriarchen von Venedig, der 1978 mit dem Namen Johannes Paul I zum Papst gewählt wurde.

Vallada Agordina

Vallada Agordina, eine sieben Ortsteile umfassende Gemeinde erstreckt sich in einem kleinen Tal zwischen den Bergen Frena und Celentone und den Cime di Pezza, welche das Tal im Norden abschließen. An Vallada, mit seinen Ortsteilen und alten Bauernhäusern, ist die Zeit vorüber gegangen, ohne Spuren zu hinterlassen.

Cencenighe Agordino

Cencenighe ist ganz sicher eine wichtige Ortschaft des Agordino.
Hier verbinden sich die Arterien des Valle del Biois und des Val Cordevole und Cencenighe gewährleistet den Hauptzugang dieser Täler nach Agordo und zur tief gelegenen Provinz.

Valbois - Ampezzaner Dolomiten


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Valboite

San Vito di Cadore

San Vito di Cadore (1011 m) erstreckt sich in einer wunderschönen Position auf der linken Flussseite im Herzen des Valle del Boite und wird von den beeindruckenden Gipfeln des Antelao, der Sorapiss Gruppe, der Rocchette und des Monte Pelmo eingeschlossen.

Borca di Cadore

Borca di Cadore (942 m ) erstreckt sich zwischen den Massiven der Dolimiten des Pelmo und des Antelao, dort, wo sich das Boitetal weitet, um weiten Tannenebenen Platz zu machen. Auf der rechten Seite des Flusses gleichen Namens und auf der linken Seite der Strasse von Alemagna erstreckt sich der hübsche Ortsteil Villanova.

Vodo di Cadore

Die Gemeinde Vodo di Cadore (901 m) erstreckt sich vom Staudamm bis zur Grenze des Gemeindegebiets von Borca und wird vom Fluss Boite durchschnitten. In einer zentralen Position in der Valle del Boite gelegen, hat der Ort zwei Ortsteile: Peaio und Vinigo. Der erste besteht aus einer kleinen Gruppe von Häusern entlang der Staatstrasse, während Vinigio auf einem waldreichen Sporen kauert.

Cibiana di Cadore

Befindet sich auf der rechten, orographischen Seite des Flusses Boite auf 985 m Höhe in einer waldreichen Mulde. Etwas höher, auf 1536 m liegt Forcella Cibiana, welches die Wasserscheide zum Val Zoldana ist.

Valle di Cadore

Der Ort Valle di Cadore (780 m), über Jahrhunderte das Handelszentrum des Cadore, erstreckt sich im Grünen weiter Wiesen entlang des Flusses Boite, welcher dem Tal seinen Namen gibt und wird im Norden durch das Antaleomassiv und im Süden durch die Durannokette dominiert.

Valboite - Ampezzaner Dolomiten


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Comelico - Sappada

Sappada / Plodn

Eingeklemmt zwischen dem Cadore, der Carnia und Österreich, erstreckt sich der Ort auf 1250 m Höhe am nördlichen, äußersten Ende der Provinz Belluno im hohen Valle del Piave.

Santo Stefano di Cadore Comelico Inferiore

Eine großartige, dreieckige Mulde, deren spitzer Winkel sich aufgrund des Zusammenfließens der Flüsse Padola und Piave im Süden des Ortes befindet. Umgeben von einigen bedeutenden Gipfeln der Dolomiten sowie von Nadelwäldern und weiten, grünen Wiesenteppichen.

Comelico Superiore

Ist wegen der noch intakten Naturschönheiten des nahe gelegenen Valgrande berühmt. Hier erheben sich wunderschöne Gipfel der Dolomiten, die Wälder sind reich an wertvollen Hölzern, zwei wohltuende schwefelhaltige und eisenhaltige Quellen laden zu Thermalkuren ein (das Thermalzentrum befindet sich im Aufbau).

San Pietro di Cadore Comelico Inferiore

Gleich nach Campolongo kommt Mare und dort aus geht es links hoch nach S. Pietro, einer Gemeinde in Panoramalage, von der aus man die hübschen Ortsteile Costalta und Valle, sowie das gesamte Tal von Comelico Inferiore überblicken kann.

Danta di Cadore Comelico Inferiore

Danta besteht aus weißen Häuschen, die vom Glockenturm aus dem vierzehnten Jahrhundert und der Kirche überragt werden. Ein friedlicher und einsam gelegener Zufluchtsort, im klaren Hellblau des hochgelegenen Himmels, weit entfernt vom Alltagslärm.

San Nicolò Comelico Inferiore

Das grüne Comelico bietet wunderschöne Abstecher in das an, was an dem lieblichen Grat bewundert wird, auf dem sich die Gemeinde S. Nicolò befindet. Im Sommer ist diese Landschaft faszinierend.

Comelico - Sappada - Ampezzaner Dolomiten


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Conca Agordina

Agordo

Agordo, 4500 Einwohner, streckt sich über eine weite und sonnendurchflutete Mulde in einer Höhe von 611 m/NN, im Herzen der Dolomiten in der Provinz Belluno, hin. Venedig ist 140 km und Bozen 90 km entfernt. Es ist von den majestätischen Gipfeln des Agner, des San Sebastiano, des Tamer, des Framont, des Moiazza und der Pale di San Lucano umgeben. Ein idealer Ort für die Sommerferien und hervorragend gelegen, um in kurzer Zeit, die für den Skisport am besten ausgestatteten Winterorte zu erreichen.

Voltago Agordino

Voltago und der Ortsteil Frassenè befinden sich in einer Aussichtsposition unter dem Monte Agner, wegen seiner Erhabenheit "der Steingigant" genannt. Hier bieten sich viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten an, schöne Spaziergänge in den Wäldern, Wanderungen und Bergtouren mit Alpenführern auf den Agner und den Croda Grande mit entzückenden Aussichten auf die Dolomitenmassive. Im Sommer führt ein bequemer Sessellift mit zwei Plätzen von Frassenè zur Berghütte Scarpa, Ausgangspunkt verschiedener Wanderwege.

Gosaldo

Gosaldo befindet sich zu Füssen des majestätischen Croda Granda, dem Berg, der Symbol des Ortes ist. Die Gemeinde setzt sich aus einer Reihe von kleinen, auf dem Gebiet verstreut liegenden Ortsteilen zusammen. Das Gebiet war vor der ungeheuren Überschwemmung von 1966 sehr bevölkert. Die Spaziergänge und Wanderungen, welche man in der Kette der Pale di San Martino unternehmen kann, sind wunderschön. Interessant ist der Weg durch das Valle del Mis bis zum See gleichen Namens, welcher einen noch unberührte Natur entdecken lässt. Nicht zufällig wurde ein Teil des Gemeindegebiets in den Naturpark der Dolomiten Bellunos einbezogen. Im Ortsteil Forcella Aurine sind zwei Skiliftanlagen vorhanden und die künstlich beschneiten Pisten ermöglichen das Skilaufen während der Wintersaison.

La Valle Agordina

La Valle erstreckt sich in einem grünen Tal zwischen den Bergen Framont, Moiazza und Celo und wird im Norden durch die Kette des San Sebastiano eingeschlossen. Die Gemeinde setzt sich aus vielen, im Tal verstreut liegenden Ortsteilen zusammen, zählt ca. 1000 Einwohner und liegt auf durchschnittlich 800 m Höhe. Ein ideales Ziel für Spaziergänge in geringerer Höhe entlang der Strassen und Wege, welche die Ortsteile verbinden. Weiterhin hat es interessante Höhenwanderwege zu bieten wie z.B. den langen, in diesem Teil am wildesten und ruhigsten Abschnitt des Höhenweges Nr. 1. Die Gemeinde ist Teil des Nationalparks der Dolomiten Bellunos. Wenige Kilometer von La Valle entfernt befindet sich der Passo Duran, ein Pass großer Schönheit, der das Agordino mit Valzoldana verbindet, mit Wiesen und Weiden, welche im Sommer zu einer Oase des Friedens und der Ruhe werden. Vom Pass führen leichte Wanderwege nach Moiazza und in den San Sebastiano.

Taibon Agordino

Taibon liegt auf der rechten orographischen Seite des Flusses Cordevole, an der Einmündung des prächtigen Valle S. Lucano, welches zwischen den Wänden des Monte Agner und denen der Pale di S. Lucano eingeschlossen ist. Taibon ist dank der Naturschönheiten nicht allein des Valle di S. Lucano, aber auch des Val Corpassa, dem Eingangstor zur spektakulären Civettagruppe, das ideale Ziel vieler Wanderer.

Rivamonte Agordino

Rivamonte ist ein kleiner, an den Hängen des Monte Armarolo gelegener, die Conca Agordina dominierender Ort. Die Gemeinde ist Teil des Parks der Dolomiten Bellunos und bietet daher die Möglichkeit von Wandertouren in die unberührte Natur dar, während derer man die Vielzahl unterschiedlicher, unter Schutz stehender Flora und Fauna bewundern kann. Interessant ist ein Besuch der Mine des Valle Imperina, deren Gebäude dank der Unterstützung der europäischen Gemeinschaft, wiederaufgebaut werden. Das alte Lagerhaus wurde in eine gemütliche Jugendherberge umgewandelt und die restlichen Bauten werden so wiederhergestellt werden, dass diese künftig einem archäologischen Industriemuseum und einem Kulturzentrum Platz bieten können.

Conca Agordina - Ampezzaner Dolomiten


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